Wir sind dein externes Vertriebsteam. Wir rufen deine Kontakte an, qualifizieren sie nach Kriterien, die wir vorher gemeinsam festlegen, und legen die Termine in deinen Kalender. Du führst das Gespräch, sonst nichts. Zum Start empfehlen wir die Reaktivierung deiner bestehenden Kontakte. Unser Anspruch dabei: fünf abgehaltene Termine in zehn Telefontagen.
Was hältst du davon, wenn ab nächster Woche jemand für dich am Telefon sitzt, der das seit fünfzehn Jahren macht? Kein Callcenter, keine wechselnden Studenten, keine Agentur, die dir erst einmal ein Konzept schreibt.
Wir arbeiten für Solopreneure und kleine B2B-Unternehmen, die kein eigenes Vertriebsteam haben und auch keins aufbauen wollen. Wir übernehmen den Teil, den du nicht selbst machen willst: anrufen, qualifizieren, Termine vereinbaren. Das Verkaufsgespräch führst du. Dein Angebot kann niemand besser erklären als du selbst.
Fünfzehn Jahre B2B-Vertrieb, Teamleitung, Interim-Vertriebsleitung. Ich führe das Team, das für dich telefoniert, und erkenne ein Nein, das eigentlich ein Später ist.
Kein Onboarding über Wochen, keine Monatspauschale und keine Terminmenge, die du gar nicht bedienen kannst. Die Obergrenze setzt du.
Ein erstes Projekt mit klarem Ende, an dem du siehst, wie wir arbeiten. Erst danach reden wir darüber, ob dauerhaft mehr Sinn ergibt.
Nicht weil sie unsere einfachste Leistung wäre, sondern weil sie die schnellste ist. In deiner Liste liegen Kontakte, die dich schon kennen: alte Anfragen, offene Angebote, ehemalige Kunden, Messekontakte. Aus hundert erreichten Kontakten mit Vorgeschichte entstehen zehn bis zwölf Termine. Aus hundert kalten Adressen einer. Das ist der kürzeste Weg zu deinen ersten fünf Gesprächen. Kaltakquise, Inbound-Setting und laufende Terminvereinbarung übernehmen wir ebenfalls, nur eben nicht als Erstes.
Wir fangen nicht mit einem Vertrag über zwölf Monate an, sondern mit einem Projekt, das ein klares Ende hat und ein klares Ziel: fünf abgehaltene Termine in zehn Telefontagen, mit Menschen, die dich bereits kennen. Danach entscheidest du, ob es weitergeht.
Wir nehmen deine bestehenden Kontakte, prüfen und ergänzen sie, entwickeln den Anlass für den Anruf und telefonieren. Alte Anfragen, offene Angebote, ehemalige Kunden, Messekontakte.
Fünf abgehaltene Termine, qualifiziert nach Kriterien, die wir vorher gemeinsam festlegen. Direkt in deinem Kalender, mit einer Notiz, worum es im Gespräch geht.
Deine Liste an Tag 1 und vier Stunden Workshop in den ersten drei Tagen. Danach hältst du dir kurzfristige Slots frei und führst die Gespräche. Mehr nicht.
Deshalb verzichten wir aktuell auf die Einrichtungsgebühr. Aufbau, Screening, Workshop und System kosten dich in dieser Phase nichts. Dafür hätten wir am Ende gern eine gemeinsame Fallstudie mit deinen echten Zahlen. Das ist der Deal, und wir sagen ihn offen dazu, statt ihn als Rabatt zu tarnen. Wenn die ersten Plätze vergeben sind, gilt wieder der reguläre Aufbau.
30 Minuten, 1:1 und kostenfrei. Wir schauen zuerst auf deine Liste und sagen dir, ob sie fünf Termine hergibt. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Zwei Zahlen genügen. Wir rechnen bewusst vorsichtig, damit die Zahl unten hält, wenn wir sie liefern. Wer es genauer will, findet den vollständigen Rechner mit Erreichbarkeit und Durchläufen auf der Seite zur Reaktivierung.
So sieht eine Vertriebswoche aus: zwei Telefonblöcke bei uns, fünf Termine bei dir.
Gerechnet mit einem Richtwert von 400 Euro netto je Termin wären das rund 2.800 €. Der genaue Preis hängt von deiner Liste ab und wird vorher gemeinsam festgelegt. Termine, die nicht stattfinden oder nicht passen, schreiben wir gut.
Überschlagsrechnung mit Erfahrungswerten, kein Versprechen. Verbindlich ist immer das, was im Auftrag steht: die Mindestabnahme, der Preis je abgehaltenem Termin und deine Obergrenze. Abgerechnet wird ausschließlich, was stattgefunden hat. Als Richtwert brauchen wir mindestens 200 B2B-Kontakte mit echter Vorgeschichte.
Kein Konzept, kein Projektplan über drei Monate. Hier stehen die Tage, nicht die Phasen. Zwei Wege, je nachdem, ob du neu startest oder dein System schon läuft.
Du unterschreibst und schickst uns deine Kontakte. Excel, CRM-Export, alte Angebote, alles recht. Mehr brauchen wir an diesem Tag nicht von dir.
Wofür rufen wir an, bei wem, und was macht einen Termin für dich wertvoll. Das ist dein einziger echter Zeitaufwand im ganzen Projekt.
Ohne dich. Wir bereiten deine Liste auf und richten Pipeline, Kalender und Reporting ein. Parallel produziere ich das Video-Training, mit dem mein Team in dein Projekt startet.
Wir gehen ans Telefon. Ab hier läuft die Akquisewoche, und die ersten Termine landen direkt in deinem Kalender.
Unser Anspruch: fünf abgehaltene Termine in den ersten zehn Tagen, an denen wir für dich telefonieren. Mit Menschen, die dich kennen und zugesagt haben, weil sie wirklich sprechen wollen.
Die zehn Telefontage zählen ab dem ersten Anruf. Damit der an Tag 5 rausgeht, braucht es zwei Dinge: Deine Liste liegt an Tag 1 bei uns und der Workshop findet in den ersten drei Tagen statt. Verschiebt sich der Workshop um eine Woche, verschiebt sich der ganze Fahrplan um eine Woche.
Ein Kunde hat gekündigt, ein Projekt endet, oder du hast wieder Luft. Ein Satz reicht.
Was hat sich geändert, worauf zielen wir diesmal, welches Segment nehmen wir uns vor. Kein neuer Workshop.
Dein System steht, deine Kontakte sind drin, die Gesprächsleitfäden auch. Wir starten die Vertriebswoche.
Wieder fünf abgehaltene Gespräche. Und wer diesmal noch nicht so weit war, bleibt für die nächste Runde vorgemerkt.
Kein Aufbau, keine Einarbeitung, keine Anlaufzeit. Genau dafür hast du das System.
Die Zahl fünf ist kein Werbeversprechen. Sie ist die Menge, die du im Auftrag als Mindestabnahme zusagst, und gleichzeitig unser Anspruch für die ersten zehn Telefontage. Was daraus folgt, steht hier oben und nicht im Kleingedruckten.
Woher die fünf kommen: Bei einer sauber vorbereiteten Liste und dem passenden Gesprächseinstieg buchen wir in einer Telefonstunde bis zu zwei Termine. Eine Vertriebswoche mit acht bis zwölf Stunden Telefonzeit ergibt daraus erfahrungsgemäß bis zu zwölf gebuchte und sieben bis acht abgehaltene Termine. Fünf abgehaltene in zehn Telefontagen sind deshalb der Anspruch, den wir an uns selbst stellen, keine Garantie. Nur bei fünf entstehen gleichzeitig ein zufriedener Kunde, ein tragfähiges System für uns und Erfolgserlebnisse auf beiden Seiten. Weniger heißt: es hat für niemanden funktioniert.
So erkläre ich es jedem Kunden an der Tafel, und genau so trainiere ich mein Team. Scroll einmal in Ruhe durch.
Alle, die zu deinem Angebot passen würden. Jetzt die unbequeme Frage: Wie viele davon sind gerade bereit, etwas zu kaufen?
Bei ihnen läuft es, oder sie sehen es noch nicht. Diese Menschen erreicht kein Angebot der Welt, egal wie gut es ist.
Sie merken, dass etwas nicht rund läuft. Aber sie hoffen, dass es von allein vorbeigeht: eine Phase, der Markt, nächste Woche wird es besser. Lösen wollen sie es noch nicht.
17 Prozent vergleichen gerade Lösungen, 3 Prozent sind bereit zu entscheiden. Erst ganz unten entsteht ein Auftrag. Und um genau diese wenigen kämpfen alle.
Anrufen und sofort das Angebot vorstellen. Das zielt auf die 3 Prozent und prallt an allen anderen ab, weil sie ihr Problem noch gar nicht verstanden haben. Daran scheitert Telefonakquise meistens, nicht am Telefon selbst.
Nicht mit einem Angebot, sondern mit einem Gespräch. Das hat eine feste Reihenfolge, und jede Station braucht etwas anderes. Das Ziel steht von Anfang an fest: ein Termin, den er gern annimmt.
Für einen Dialog braucht es Sympathie. Für eine unvoreingenommene Entscheidung braucht es Vertrauen. Beides entsteht durch Kontext: wer anruft, warum gerade jetzt, warum gerade bei ihm. Guter Kontext zeigt dabei schon auf ein Problem, das er bisher nicht gesehen oder bewusst ignoriert hat.
Dieses Ja eröffnet den Dialog. Es ist die Erlaubnis für unseren Aufschlag, den Pitch. Ab hier läuft das Spiel, und er spielt mit, statt sich zu verteidigen.
Auch ein Termin folgt der Value Equation von Alex Hormozi: das Ergebnis mal die Zuversicht, dass es eintritt, geteilt durch Zeit und Aufwand. Der Pitch zeigt, was am Ende einer Zusammenarbeit stehen kann, und macht den Termin zum nötigen Schritt dorthin. Entscheidend ist: Der Termin selbst muss mehr wert sein als das, was gerade in seinem Kalender steht.
Nach dem Pitch kommen Fragen und Einwände. Das ist keine Absage, das ist das Spiel. Wir antworten mit Merkmal, Vorteil und Nutzen, und jede dieser Ketten endet wieder beim Termin als nächstem Schritt. So wächst sein Wert mit jeder Runde.
Kurz bevor der Termin abgeschickt wird, stellen wir bis zu drei Qualifizierungsfragen. Die Antworten tragen wir direkt ins Buchungsformular ein. Du gehst also nicht blind ins Gespräch, sondern weißt vorher, mit wem du sprichst und worum es ihm geht.
Der Anruf verkauft nicht deine Leistung, er verkauft das Gespräch darüber. Den Termin führst du, und dort entscheidet sich die Zusammenarbeit. Die Argumente für den Pitch und die FAB-Ketten für die Einwände erarbeiten wir vorher gemeinsam mit dir im Workshop. Danach trainiere ich mein Team genau darauf.
Die Prozentwerte sind ein verbreitetes Denkmodell aus dem Vertrieb, keine Messung deines Marktes.
Bevor in deinem Projekt der erste Anruf rausgeht, produziere ich ein vollständiges Training für mein Setting-Team. Kein Briefing-Dokument, das jeder anders liest, sondern aufgezeichnete Einheiten zu deinem Angebot, deiner Zielgruppe, dem Anlass des Anrufs und den Einwänden, die mit Sicherheit kommen.
Deshalb starten bei uns alle auf demselben Niveau, auch wenn jemand neu dazukommt oder dein Projekt kurzfristig verstärkt werden muss. Und deshalb kann ich das Team so führen, wie ich es für richtig halte: Der Rahmen steht fest, die Worte nicht.
Das Training zu deinem Projekt verschwindet nicht, wenn die Vertriebswoche vorbei ist. Es bleibt bei uns und wird gepflegt. Wenn du in drei Monaten wieder aufdrehst, brauchst du keinen neuen Workshop und wir keine Einarbeitung: Wir ergänzen, was sich bei dir geändert hat, und telefonieren. Und wenn die Person, die beim letzten Mal für dich telefoniert hat, gerade in einem anderen Projekt eingebunden ist, übernimmt jemand anderes aus dem Team, ohne dass dein Kontakt den Unterschied merkt. Genau dafür ist das Training da: Es hängt an deinem Projekt und nicht an einer einzelnen Person.
Ich passe nicht in jedes System. Wo Vertrieb über Druck, Kontrolle und Masse läuft, bin ich der Störfaktor.
Fünfzehn Jahre Vertrieb. Heute Coach, Unternehmer und als Interim Vertriebsleiter im Einsatz. Ich weiß, warum Firmen über Quoten steuern: Zahlen sind messbar, Entwicklung ist es nicht. Heute werde ich genau für das Gegenteil geholt. Ich bin überzeugt, dass Authentizität und das Commitment zu Qualität, im Prozess wie in der Kommunikation, Masse schlagen. Immer.
Ich bilde aus, statt auszutauschen, und ich investiere lieber etwas mehr Zeit und gehe die Extrameile. Wer Erfolg ohne Entwicklung fordert, verliert Rohdiamanten und hat in mir den falschen Partner.
Ohne diese Überzeugung gäbe es MeinVertriebsTeam nicht. Keine weitere Setter-Agentur, sondern das Gegenteil davon.
Der Begriff ist bei uns intern entstanden, und er beschreibt es besser als jede Hochglanzformulierung. Kein Käfig aus Skripten, keine Tagesquote um jeden Preis, kein Klingelbrett. Menschen, die morgens ohne Angst in den Tag starten, telefonieren anders. Das hört dein Kontakt am Telefon, auch wenn er nicht sagen könnte, woran es liegt.
Wer merkt, dass ein Gespräch gerade wichtig ist, darf es führen. Auch wenn es die Statistik für den Tag verhagelt.
Ich bilde aus, wir gehen die Gespräche gemeinsam durch und werden besser. Niemand fliegt, weil eine Woche schlecht lief.
Kein Druck, keine erfundene Dringlichkeit. Wenn jemand kein Interesse hat, respektieren wir das. Es ist dein Name, der da dranhängt.
Bei uns telefonieren keine angelernten Kräfte, die ein Skript vorlesen. Mein Team läuft durch meine Ausbildung und für dein Projekt durch ein eigenes Training. Ich bin dabei kein Vertriebsleiter, der am Monatsende Zahlen einsammelt: Ich telefoniere in jedem Projekt mit, gehe die Gespräche danach mit meinem Team durch und schärfe den Einstieg nach, solange bis er sitzt.
Das ist eine bewusste Entscheidung, auch gegen die günstigere Variante. Wer jeden Satz vorgeschrieben bekommt, klingt nach Skript, und dein Gesprächspartner hört das in den ersten fünf Sekunden. Deshalb bekommt mein Team einen Rahmen und keine Fesseln: Der Gesprächseinstieg, den du freigibst, steht fest. Wie er ihn sagt, entscheidet derjenige, der anruft. Nur so entsteht Telefonie, die nach einem Menschen klingt und nicht nach einer Zeile im System.
Fünfzehn Jahre Vertrieb und Vertriebsleitung, Autor von „Verkaufen ist kein Verbrechen“, heute Coach und Interim-Vertriebsleiter. Ich schärfe mit dir im Workshop, wofür wir überhaupt anrufen, bevor jemand zum Hörer greift. Danach baue ich daraus das Training für mein Team, gehe die ersten Anrufe selbst mit und bleibe danach im Projekt am Hörer. Dein Projekt hat damit dauerhaft einen Verantwortlichen und nicht einen Ansprechpartner, der weiterleitet.
Wer bei uns telefoniert, kommt über meine Ausbildung und nicht über eine Stellenanzeige mit Headset-Foto. Ich entscheide bei jeder Person, ob sie in ein Kundenprojekt geht, und ich bleibe danach mit am Hörer. Die Gespräche, in denen es um eine Zusammenarbeit mit uns geht, führe ich selbst.
Je nachdem, wo bei dir gerade etwas liegen bleibt. Alle laufen nach denselben Regeln: Kriterien vorher festgelegt, Abrechnung je abgehaltenem Termin, Gutschrift für alles, was nicht stattfindet. Wir bauen sie nacheinander auf, nicht alle gleichzeitig.
Wege, die viele zuerst in Betracht ziehen. Wir haben sie durchgerechnet, auch die Fälle, in denen sie besser passen als wir.
Unsere Zusage ist bindend, deshalb geben wir sie nicht jedem. Vor jedem Angebot steht das Erstgespräch: Wir schauen uns deine Liste an und sagen dir binnen 24 Stunden, ob wir die Zusage geben können. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Wenn deine Frage hier nicht steht, stell sie im Erstgespräch. Wir antworten auch dann, wenn die Antwort gegen uns spricht.
In 30 Minuten bekommst du zwei Antworten: wie viele Termine realistisch in deinen Kontakten stecken und mit welchem Anlass wir sie anrufen würden. Den Anlass bekommst du auch dann, wenn du noch gar keine Kontaktliste hast. Die Einschätzung ist ehrlich, auch wenn sie lautet, dass deine Liste nicht trägt. Das Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich, und entscheiden musst du nie am Telefon.
Fünf abgehaltene Termine in den ersten zehn Tagen, an denen wir für dich telefonieren. Gezählt wird ab dem ersten Anruf, nicht ab der Unterschrift. Davor liegt der Aufbau: Tag 1 Auftrag und Liste, Tag 2 bis 3 der vierstündige Workshop, Tag 3 bis 5 Screening und Einrichtung, an Tag 5 der erste Anruf. Das setzt voraus, dass deine Liste sofort bei uns liegt und der Workshop in den ersten drei Tagen stattfindet. Verschiebt sich der Workshop, verschiebt sich der Start der Telefonie. Die fünf Termine sind gleichzeitig die Mindestabnahme aus dem Auftrag und unser Anspruch an uns selbst, keine Garantie. Erreichen wir nur drei, bezahlst du drei. Erreichen wir keinen, bezahlst du nichts.
Weil sie der schnellste Weg zu den ersten Gesprächen ist. Aus hundert erreichten Kontakten mit Vorgeschichte entstehen zehn bis zwölf Termine, aus hundert kalten Adressen etwa einer. Die Reaktivierung ist ein Projekt mit Anfang und Ende: Du siehst an echten Zahlen, wie wir arbeiten, und rechnest den Return selbst nach, bevor über eine dauerhafte Zusammenarbeit gesprochen wird. Kaltakquise, Inbound-Setting und laufende Terminvereinbarung übernehmen wir ebenfalls, nur eben nicht als Erstes.
Mein Setter-Team, und ich bin in jedem Projekt dabei. Ich bin René Ricklefs, Vertriebsleiter und Trainer bei MeinVertriebsTeam. Für jedes Kundenprojekt produziere ich vorab ein eigenes Video-Training, mit dem mein Team startet: dein Angebot, deine Zielgruppe, der Anlass des Anrufs und die Einwände, die kommen. So telefonieren alle auf demselben Niveau, ohne dass jemand nach Skript klingt. In den ersten Tagen sitze ich selbst mit am Hörer, danach gehen wir die Gespräche gemeinsam durch und schärfen nach. Den Gesprächseinstieg gibst du vorher frei.
Abgerechnet wird je Termin, nicht als Monatspauschale. Der Preis je abgehaltenem Termin hängt davon ab, wie aufwendig deine Liste zu bearbeiten ist, und steht vor dem Start fest im Auftrag. In der aktuellen Early-Adopter-Phase entfällt die Einrichtungsgebühr, wenn du bereit bist, mit uns eine Fallstudie zu machen. Was nicht stattfindet, schreiben wir gut.
Melde uns den No-Show, dann reterminieren wir kostenfrei. Findet der Termin nicht innerhalb von 14 Tagen statt, buchen wir dir einen Ersatztermin mit einem anderen Kontakt. Einen gemeldeten No-Show berechnen wir nicht. Wie und bis wann du ihn meldest, steht in unseren AGB.
Der Gesprächspartner ist Entscheider oder an der Entscheidung beteiligt, das Unternehmen entspricht der Zielgruppe, die wir gemeinsam im Workshop festlegen, und er hat der Terminvereinbarung ausdrücklich zugestimmt. Erfüllt ein Termin diese Kriterien nicht, meldest du ihn innerhalb von drei Werktagen und wir schreiben ihn gut oder ersetzen ihn.
Bei Bestandskontakten und Geschäftskunden ist die telefonische Ansprache unter den Voraussetzungen des § 7 UWG zulässig, insbesondere bei einer bestehenden oder früheren Geschäftsbeziehung. Du bleibst für die Rechtmäßigkeit deiner Daten verantwortlich, wir stellen dir dafür eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO inklusive der technischen und organisatorischen Maßnahmen bereit. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben wir gern.
Es gibt keine Monatspauschale und keinen Jahresvertrag. Du legst die Obergrenze fest, wie viele Termine wir höchstens buchen, und drehst den Hahn zu, wenn du gerade keine Kapazität hast. Das eingerichtete System kannst du danach optional monatlich weiternutzen.
Wir schauen gemeinsam auf deine Kontakte: wie viele Termine realistisch drinstecken und mit welchem Anlass wir sie anrufen würden. Den Anlass bekommst du auch dann, wenn du noch keine Liste hast. Am Ende steht ein Vorschlag für ein erstes Projekt mit klarem Ende, keine Präsentation über eine Zusammenarbeit. Und wenn deine Liste nicht trägt, sage ich es dir.
Übrigens: Wenn deine Liste die Zusage nicht trägt, sage ich dir das im Gespräch und nicht erst, wenn dein Geld weg ist. Das ist kein Verkaufstrick, das ist der Grund, warum die Zusage überhaupt etwas wert ist.